Seit dem 01.01.2010 biete ich meine fotografischen Dienstleistungen an, bin als Fotografin bei der Handwerkskammer eingetragen und bin aufgeregt über dieses neue Business, das aus meiner Leidenschaft im Jahr 2010 endlich auch einen Beruf macht.
Ich shoote selten in Studios, denn ich liebe natürliches Licht und das lässt sich eben am besten draußen an schönen Orten und Locations einfangen oder eben auch bei Ihnen zu Hause. Bei Ihnen zu Hause in Ihrer gewohnten Umgebung fühlen Sie sich am wohlsten und das ist auf den Fotos dann auch zu sehen – Sie sind entspannt, ganz Sie selbst und werden sich auf Ihren Fotos wieder erkennen und lieben!
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Beruflich bin ich oft auf Achse, denn wenn ich nicht fotografiere bin ich in meinem anderen Leben ja auch noch Trainerin in der Führungskräfte- und Management-Entwicklung. Viele Firmen für die ich derzeit arbeite sind in Westfalen oder im Ruhrgebiet bzw. im Rheinland, so dass ich zwangsläufig viel im Zug, im Auto oder im Flugzeug sitze. Das Thema “Auf Achse” dieser Woche beim Projekt 52 ist mir daher also nicht fremd. Nur in dieser Woche musste ich beruflich gar nicht los, so dass es mir zunächst schwer fiel, mir meinen Benjamin “auf Achse” vorzustellen. Aber dann dachte ich, wieso nicht einfach wörtlich nehmen? Und deshalb sitzt mein Benjamin in dieser Woche wortwörtlich auf der Achse.

Voller Stolz kann ich übrigens noch vermelden, das mein Foto zur 7. Woche mit dem Thema “All you need is love” von dieser Fanseite hier zu den 15 besten gewählt worden ist! Vielen Dank dafür!
Am liebsten fototgrafiere ich mit natürlichem Licht und nutze das, was das Tageslicht oder am besten die Sonne uns schenkt. Viele Fotografen schimpfen auf die direkte Sonneneinstrahlung, ich nicht! Auch im Hochsommer findet sich immer ein Plätzchen, wo man unter Zuhilfenahme dieser lichtbringenden Energie schöne Aufnahmen machen kann. Schwierig wird es eher dann, wenn am Abend im Winter hier bei uns im Norden wunderschöne Fotos entstehen sollen und nicht jeder hat ja nun tagsüber Zeit für ein Foto-Shooting. Ähnlich bei Laurina, die bis zum Nachmittag arbeiten musste, so dass wir ihre erotischen Dessous-Aufnahmen erst ab 17 Uhr machen konnten – so sind wir (ausnahmsweise) mal in ein Studio geflüchtet, wo diese starken Aufnahmen entstanden sind.
Versäumen Sie in diesem Post nicht, bis ganz nach unten zu scrollen, denn es folgen grandiose Outtakea und eine erstaunliche Verwandlung – es lohnt sich!








Wir hatten unheimlich viel Spaß, denn jedes Mal, wenn ich Laurina eine Anweisung gab, wie sie jetzt mal gucken sollte, musste sie sich kaputt lachen. Das war mir nur sehr recht, denn ihr strahlendes Lächeln brachte einige der schönsten Aufnahmen hervor. Eben so wie ich es auch am liebsten mag – ganz real, ganz simpel, ganz Laurina!




Nachdem dann Kleider, Strapsen, falsche Wimpern und Haarteile abgelegt waren, offenbarte sich Laurina mir in ihrer ganzen Natürlichkeit. Ein paar dieser Fotos möchte ich hier auch noch präsentieren, denn sie zeigen wunderbar, wieviel Spaß so ein Shooting in ganz unüblicher Kleidung machen kann und welch aussagekräftigen Fotos dabei entstehen können, die eine schöne Erinnerung oder auch Anregung für den Partner sind.
Trauen Sie sich auch! Wenn Sie ein Erotik- oder Glamour-Shooting buchen wollen, kontaktieren Sie mich gerne über photography@jasmin-mosch.de oder über das Kontaktformular auf dieser Web-Seite.



Hier nur schnell ein kleiner Vorgeschmack auf die wunderschöne Laurina, mit der ich am Montag das Vergnügen hatte zu shooten. Bald mehr und außerdem eine erstaunliche Verwandlung – seid gespannt!

Zu dieser unwirtlichen Zeit ist das 8. Wochenthema beim Projekt 52 ausgerechnet ‘Wärme’. Meine ersten Assoziationen waren die typischen Verdächtigen dieser Tage: Wolldecke, Heizung, Tee, Wärmflasche. Aber wie sollte ich die mit meinem winzigen Benji Blüm dekorativ auf einem Foto bannen? Meine nächste Assoziation war – auch im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen in Vancouver – Feuer. Passenderweise brennt immer, wenn irgendwo auf der Welt Olympische Spiele stattfinden, ein Olympisches Feuer auf dem Kieler Rathausplatz, in ebendem Glaskasten, der 1972 auch die Olympische Fackel beinhaltete als in Kiel die olympischen Segelwettbewerbe ausgetragen wurden.

Die olympischen Spiele symbolisieren für mich in ihrer Ursprungsidee auch ein besonderes Gefühl der Wärme, der menschlichen Wärme untereinander: Völker aller Länder treffen sich, um friedvoll mit- und gegeneinander Sport zu treiben und die Besten der jeweiligen Sportart zu finden! Verbunden ist damit bis heute der Wunsch, dass während der Olympiade aller kriegerischen Auseinandersetzungen auf der Welt ruhen und ein friedvolles Mitaeinander angestrebt wird. Auf jeder Eröffnungsfeier wird wieder dazu aufgerufen.
Leider hat sich unsere Welt aber auch da dahingehend verändert, dass dieser Aufruf meist nur ein frommer Wunsch ist: Gadafi ruft zum heiligen Krieg gegen die Schweiz auf, Westerwelle zum Kampf gegen die angeblichen Schmarotzer der Nation und im Irak und in Afghanistan fliegen Bomben wie eh und eh und werden von uns während der Tagesschau selbstverständlich abgenickt. Nichtsdestotrotz wäre es doch schön, würden wir uns auf diese Grundidee der Olympiade besinnen – und das möglichst nicht nur während der Spiele, sondern im einfachen und täglichen Umgehen miteinander! Leider musste diesbezüglich in der letzten Woche ein paarmal das genaue Gegenteil davon erleben! Menschen, die einem Neid, Missgunst und Übles wollen – zu ihrem eigenen Vorteil!
Vielleicht bringt Benjamin ja wenigstens ein bißchen dieser Wärme in die Köpfe derer, die hier lesen!
Das Feuer war mit Benjamin davor leider sehr schwierig einzufangen, so dass ich noch ein Solo-Foto der Flamme präsentieren möchte, das dieses Gefühl der Wärme vielleicht noch ein bißchen besser transportieren kann.

‘Nurture’ (deutsch: nähren, pflegen) war das Wort des Monats Februar beim One Word Project der amerikanischen Seite ‘Shutter Sisters’ . Mir fiel es diesen Monat sehr schwer, dieses Wort für mich umzusetzen, denn bei den Massen an Schnee, die wir hier hatten, war ich eher im Winterschlaf und all’ das, was ich mir vorstellen konnte, was mein Seelenheil nähren würde, war nicht zu sehen. Kein Grün, keine Sonne… bäh!
Aber dann gab es diesen Moment, den ich einfangen konnte und der für mich dieses Wort in diesem Schneemonat wunderbar einfängt:

Die Hamburger sind seit Tagen in den Schlagzeilen, weil sie sich über ihre zugefrorenen Gehwege und Straßen beschweren. Der Ruf nach Salz schallt aus der Hansestadt besonders laut nach draußen, was bei der Größe Hamburgs (vor allem im Vergleich zu Kiel) durchaus verständlich ist. Also stellte ich mich auf das Schlimmste ein als ich mich vor zwei Wochen auf den Weg nach Hamburg machte, um mit Alexandra erotische, glamouröse Fotos zu machen. In Kiel hatte es die ganze Nacht vorher geschneit, ich musste erstmal mein Auto frei schaufeln und brauchte ca. eine halbe Stunde bis ich aus der völlig vereisten Parklücke ausgeparkt hatte. Gut, dass wir das hier seit Wochen gewohnt sind, so dass ich diese Extra-Zeit mit einkalkuliert hatte. Als ich in Hamburg ankam, musste ich schmunzeln: Was beschweren die Hamburger sich eigentlich? Die sollen mal zu uns kommen, dann wissen sie was Schnee ist und wie vereiste Gehwege wirklich aussehen….
Aber genug von meiner Anreise, denn wir hatten auf jeden Fall ein kuschelig-warmes Shooting bei denen mit der wunderhübschen Alexandra ganz tolle Aufnahmen entstanden sind. Zuerst mussten wir ein bißchen warm werden und Alexandra ihre Schüchternheit ablegen.


Aber nachdem wir dann ein paar ausgelassene Fotos gemacht haben, taute Alexandra merklich auf. Dieses Foto ist natürlich technisch völlig unperfekt und unscharf, aber ich liebe es trotzdem total!

Ist das nicht irgendwie voll 50er-Jahre? Ich finde die Farben großartig!

Gut, dass manche Schlafzimmer einen eingebauten Shooting-Partner haben: der gute, alte Spiegel!

Mit ein paar wunderschönen Posen entließ Alexandra mich wieder in die Kälte. Alex, ich hoffe, Dir gefallen die Fotos genau so gut wie mir?!



In Zusammenarbeit mit dem Studio 259 und der Agentur fördemodels biete ich am Samstag, den 06.03.2010 einen ganz besonderen Workshop an. Miss Schleswig-Holstein 2009 Katharina stellt sich für diesen einmaligen Beauty- und Fashion-Workshop von 11-16 Uhr als Model zur Verfügung. Es stehen nur 3 Teilnahmeplätze zur Verfügung, deshalb: schnell buchen!

Anmeldungen bitte ausschließlich über:
Studio 259
Norman Hess + Mathias Döbereiner, Eckernförder Str. 259, 24119 Kronshagen, (0431) 7055808
Email: info@studio259.de
Das 7. Wochenthema des Projektes 52 war ‘ganz zufällig’ und passend zum Valentinstag “All you need is love”. Zunächst hatte ich mal überhaupt keine Zeit dieses Thema umzusetzen, denn 2 Tage Paderborn und 1 Tag Düsseldorf prägten meine berufliche Woche inklusive Vor- und Nachbereitungen und dann wollte auch das ganz normale Leben noch bewältigt werden. Dieses brachte mir dann aber ein perfektes Szenario zu diesem Thema vor’s Objektiv, denn mein Herzblatt hatte Geburtstag und bekam natürlich einen Geburtstagstisch hergerichtet, der vor Liebe nur so strotze: Kuchen, Geschenke, rotes Schleifenband, rote Glitzerherzchen, Marzipanherzen und und und…. Da fühlte sich Benjamin natürlich sehr wohl und perfekt in Szene gesetzt für dieses Wochenthema.

Hier ein kleines Vorschmankerl meines heutigen Fotoshootings in Hamburg mit Alexandra. Bald mehr von dieser wunderhübschen jungen Frau!

by Jasmin
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